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Kurumi Secateurs | Japanische Gartenschere mit Walnussholzgriff

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    Niwaki Kurumi Secateurs – japanische Gartenschere aus Kohlenstoffstahl mit Griffen aus Walnussholz
    Kurumi Secateurs | Japanische Gartenschere mit Walnussholzgriff AngebotSFr. 219.00

    Beschreibung

    • Gefertigt aus widerstandsfähigem KA-70-Kohlenstoffstahl
    • Griffe mit edlen Einlagen aus Walnussholz
    • Hergestellt in Sanjō, Japan

    Japanische Gartenschere mit Griffen aus Walnussholz

    Die Kurumi Secateurs verbindet präzise japanische Schmiedekunst mit aussergewöhnlich schönen Materialien. Ihre scharfen Klingen ermöglichen saubere, kontrollierte Schnitte bei sorgfältigen Garten- und Rückschnittarbeiten.

    In die Metallgriffe sind Einlagen aus Walnussholz eingelassen. Sie verleihen der Schere eine natürliche Wärme, eine angenehme Haptik und ihren unverwechselbaren Charakter. Ein ebenso funktionales wie formschönes Gartenwerkzeug für alle, die gutes Handwerk zu schätzen wissen.

    „Kurumi“ bedeutet auf Japanisch Walnuss. Die Gartenschere wird in Sanjō gefertigt, einer japanischen Region mit langer Tradition in der Herstellung hochwertiger Schneidwerkzeuge.

    • Maximale Schnittstärke: Ø 10 mm
    • Klingenlänge: 50 mm
    • Masse: 19,6 × 5 × 1,7 cm
    • Gewicht: 249 g
    • Inklusive Schutzhülle aus Kunstleder
    • Geschenkbox aus Karton
    • Material: KA-70-Kohlenstoffstahl und Walnussholz

    Pflege und Gebrauchshinweise:

    Kohlenstoffstahl kann bei Feuchtigkeit rosten. Die Schere nach Gebrauch reinigen, sorgfältig trocknen und gelegentlich mit Kamelienöl schützen.

    Die meisten Niwaki Werkzeuge sind aus Kohlenstoffstahl hergestellt - das bedeutet, dass sie bei regelmässigem Gebrauch Flecken bekommen (und schliesslich rosten) und allmählich ihre Schärfe verlieren. Zu ihrer Pflege gehören drei Dinge.

    1. Richtige Verwendung:

    • Japanischer Stahl ist hart und scharf und kann spröder sein, als manche Leute es gewohnt sind - er bricht ab, wenn er überstrapaziert wird
    • Schneide keinen Draht, kein Metall, keinen Stein, keinen Kunststoff und kein anderes hartes Material (selbst Bambusfasern und einige sehr harte Hölzer, insbesondere Äste und Grate, können Stahlkanten beschädigen)
    • Nicht verdrehen und keinen ungleichmäßigen Druck ausüben
    • Schneide diagonal über die Äste (nicht gerade), so dass entlang der Fasern geschnitten wird
    • Achte auf die maximalen Schnittmasse und übertreibe es nicht (Scheren sind keine Astscheren)
    • Benutze die Basis der Klingen, nicht die Spitzen, für schwerere Schnitte

    2. Sauber halten:

    • Entferne Blattharz, Rost und Schmutz mit einem Crean Mate und Wasser
    • Trocknen, mit Kamelienöl abwischen und an einem trockenen Ort aufbewahren

    3. Halte sie scharf:

    Auch neue Werkzeuge müssen nach einer gewissen Zeit geschärft werden. Die besten Ergebnisse erzielt man mit einem Schleifsteinen der Körnung 1000, für  allgemeines Schärfen

    Auch neue Werkzeuge müssen nach einer gewissen Zeit geschärft werden. Die besten Ergebnisse erzielt man mit einem Schleifsteinen der Körnung 1000, für  allgemeines Schärfen.

    Die Story zu NIWAKI

    Niwaki – Die Verbindung von japanischer Handwerkskunst und westlicher Gartenkultur

    1997 reiste Jake als angehender Bildhauer nach Japan, um das kulturelle Phänomen der Kirschblüte, Hanami, zu erleben. Dort entdeckte er die Schönheit japanischer Gärten und Bäume, was seine Leidenschaft entfachte. Zurück in England liess er sich zum TEFL-Lehrer ausbilden, lernte Keiko kennen und kehrte mit ihr nach Japan zurück. Während seines zweiten Jahres arbeitete er in einer traditionellen Gärtnerei in Osaka und erlernte die Kunst der Baumpflege, des Baumschnitts und der Wurzelballen Bildung.

    Der Name Niwaki

    Niwaki bedeutet „Gartenbaum“, doch es steckt viel mehr dahinter. Japanische Gärten sind Mikrokosmen der Natur, und die Bäume werden kunstvoll geformt, um sich harmonisch in diese Landschaften einzufügen. Diese alte Handwerkskunst und das kulturelle Erbe spiegeln sich in allem wider, was Niwaki tut. Jake hat sogar ein Buch darüber geschrieben, für alle, die tiefer in die Materie eintauchen wollen.

    Qualität und Handwerkskunst

    Niwaki steht für höchste Qualität. Jedes Produkt in der Kollektion wird von der Niwaki-Crew selbst genutzt und getestet. Als Jake das erste Mal in Osaka Kiefern schnitt, benutzte er eine japanische Gartenschere, die auch nach über einem Jahrzehnt immer noch scharf ist. Schwager Haruyasu schenkte ihm seine erste japanische Schere, und seitdem hat er kaum ein anderes Werkzeug verwendet.

    Die Kollektion besteht aus traditionell japanischen Garten- und Küchenwerkzeugen, die jedoch genauso gut in westlichen Gärten und Küchen funktionieren. Egal, ob du einen Bonsai pflegst oder einfach nur deinen Balkon auf Vordermann bringen möchtest – diese Werkzeuge machen den Unterschied.

    Besonders das Hori Hori Multitool ist ein Highlight: Auf einer Seite eine scharfe Klinge, auf der anderen Seite praktische Zacken – perfekt für vielseitige Gartenarbeiten.

    Funktion und Ästhetik vereint

    Niwaki-Produkte sind eine harmonische Verbindung aus traditioneller japanischer Handwerkskunst und westlicher Funktionalität. Jedes Detail überzeugt – von den robusten Klingen bis hin zur langlebigen Qualität, die jahrzehntelang hält.


    Mehr zu NIWAKI

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